Snowboarden – Style, Leidenschaft, Sport
Ende der achtziger Jahre hat sich aus einer Randsportart Snowboarden auf den Pisten aller Wintersportgebiete etabliert. Heute stellen Snowboard-Fahrer auf vielen Hängen anteilig die Hälfte der Wintersportler.
Der Erfolg des Snowboardens
liegt sicherlich in der Kombination aus Trend, Sport und Style. Angesagt ist Snowboarden bereits bei den Wintersportlern in jüngstem Alter. Daran angelehnt hat sich entsprechend auch die spezifische Mode für diese und nachfolgende Altersgruppen entwickelt. Dabei kommen die Impulse für Snowboard-Mode aus den benachbarten Bereichen Ski, Skateboard und Surfen. Die sportliche Herausforderung beim Snowboarden liegt einerseits in der Koordination verschiedener Bewegungselemente und andererseits beim Befahren verschiedener Gelände mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Aus all diesen genannten Punkten resümiert jedoch sicherlich der Erfolgsfaktor für das Snowboarden schlechthin, nämlich der gigantische Funfaktor.
Snowboarden bedeutet:
Fahren im Schnee mit großer Eleganz, hoher Geschwindigkeit, Rhythmusgefühl oder einfach großer Gelassenheit. Man kann extrem dynamisch Slalom fahren oder völlig entspannt im Tiefschnee. Den Spass beim Snowboarden kann man nahezu jedem Snowboarder in jedem Gelände im Gesicht ablesen.
Wir möchten mit dieser Seite einen Zugang zum Snowboarden für Anfänger wie Fortgeschrittene schaffen und freuen uns über jeden Beitrag zum Thema Snowboarden, Freestyle oder Raceboarden.
Mit dem Snowboard nach München
Snowboarden zählt, noch weit vor dem Skifahren als trendigste aller Wintersportarten. Mit einem Brett unter den Füßen über verschneiten Pulverschnee, die Sonne bricht sich in im fallenden Schnee, dazu das Gefühl der Abfahrt im Körper, Snowboarden ist mehr als nur ein Wintersport. Bei einem passionierten Snowboarder wird der Sport schnell zum Lifestyle.
Mit dem Brett in München
Die trendbewusste Hauptstadt Bayerns bietet neben dem Oktoberfest auch allen Fun- und Extremsportlern, welche sich gern auf verschneiten Hängen ausleben. Snowboarden ist grade in der Szenestadt mehr als Wintersport. Oberstdorf sowie der Schliersee sind für alle Begeisterten gute Anlaufstellen. Es liegt lange Schnee und auch die Nähe zu noch höheren Gebirgen in Österreich ist gegeben. Dabei ist es unter manchen Snowboardern gängig nach der Anreise zuerst auf die Piste zu strömen und sich erstmals keine Gedanken zu machen und wenn das Gefühl der Freiheit hungrig macht, steht der Lieferservice München zur Verfügung. München hat ein weites Spektrum an Dienstleistern welche es ermöglichen sich über nichts außer der nächsten Abfahrt Gedanken zu machen. Ein Lifestyle, der das Gefühl von Freiheit auf dem Brett bedeutet.
Zwischen Pizza, Spaghetti und dem Hang
Sollte sich nach ein paar Stunden der Abfahrt ein Hungergefühl melden, bietet Lieferando.de eine gute Plattform sich über das Angebot der lokalen Bringdienste zu informieren. Auf was man Hunger hat spielt neben dem Preis genauso eine Rolle wie die Frage wo ausgeliefert werden soll. In ein Hotelzimmer oder eine Wohnung zu liefern ist eine Aufgabe, der sich jeder Lieferservice annimmt. Wenn es allerdings darum geht eine Lieferung an einen bestimmten Ort zu erhalten, dünnt sich das Feld der Anbieter schnell aus. Ein wenig Planung ist also zumindest bei der Suche nach einer Unterkunft gegeben, sollte dem Freiheitsgeist der Funsportcracks allerdings kaum im Weg stehen. Das breite Angebot garantiert abwechslungsreiche Ernährung welche die Kraft liefert auch den nächsten Tag auf der Piste zu glänzen.
Schnee am Strand
Wer in Kroatien Urlaub machen will, der denkt für gewöhnlich an Sonne, Strand und vielleicht noch an Kultur. Aber garantiert denkt man nicht an Schnee, Eis und Snowboarden.
Wer sagt, dass man zum Snowboarden Berge braucht, der hat die Insel Krk noch nicht gesehen. Das Tourismuszentrum ist nicht nur für seine blühende Natur und seine wunderschöne Landschaft bekannt, sondern seit neuestem auch fürs Snowboards. Besonders berühmt und von vielen Menschen geschätzt, die in ihrem Urlaub wirklich etwas Neues erleben wollen, ist das Karneval Snowboarden in der Stadt Rijeka. 2008 von den Einwohnern ins Leben gerufen, haben diese unglaublichen Festspiele schnell die Herzen aller Freunde des Winters ebenso erobert, wie die Verehrer des Sommers. Extra für die Veranstaltung werden 80 m³ Schnee eingeflogen und zwar direkt an den Strand. Hier wird eine Bahn nach Olympiamaßstäben errichtet, mit 40m Länge und 8m Breite. Nirgends sonst gibt es diesen unglaublichen Kontrast, dass man einerseits in der Sonne brutzeln kann, während nebenan eine Skipiste gebaut wird. In mehreren Kategorien können hier Akrobaten aus allen Ländern der Welt ihre Künste gegeneinander messen. Und ein Preisgeld gibt es natürlich auch.
Das ist aber auch nicht die einzige Gelegenheit, bei der man auf der Insel Sonne und Eis zur gleichen Zeit genießen kann. Die äußerst ungewöhnliche Idee schlägt ebenso hohe Wellen unter den Touristen, wie das Meer vor der Tür. Der Schnee wird direkt aus dem Gorski Kotar, dem berühmtesten Skigebiet Kroatiens importiert. Garantiert wird nicht nur für den Spaß der Besucher, sondern auch für die Qualität des Schnees, der sich, dank bester Kühlung, erstaunlich lange auf dem heißen Sand hält.
Die Insel bietet auch abseits von Sonne, Strand und Eis eine Menge, was Touristen aus aller Welt toll finden. Einen reichhaltigen Schatz an kulturhistorischen Gütern, wunderbare Natur, einen herrlichen Wein. Zudem ist sie ganz einfach über die Brücke zu erreichen.
Snowboarden ist Kult
Snowboarden ist besonders bei Jugendlichen absoluter Kult! Viele der Teenager verreisen gemeinsam mit den Freunden in die österreichischen sowie schweizer Skiregionen um einen aufregenden Winterurlaub auf dem Snowboard zu erleben.
In der Schweiz sowie in Österreich werden den Jugendlichen zahlreiche Pistenkilometer geboten, die sehr abwechslungsreich und weitläufig sind. Genau das richtige zum Snowboarden. Diejenige, die noch nie auf dem Board standen, können in den Anfängerkursen die Basics vom Snowboarden erlernen. Anschließend heißt es: Rauf auf die Pisten! In einer toller Kulisse voller Berge und Schnee können sich die Jugendlichen ordentlich auspowern sowie neue Moves üben. Adrenalin pur!
In einer Skihütte oder einem der zahlreichen Bergrestaurants treffen sich am Nachmittag alle Pistennutzer und lassen gemeinsam den Tag ausklingen. Bei Wein, Bier und landestypischem Essen ist die Stimmung meist sehr ausgelassen, sodass Bekanntschaften mit anderen Urlaubern schnell geknüpft werden. Viele der Jugendlichen verschlägt es anschließend auf die legendären Apres Ski Partys. Aber auch ohne den Drang zum Kollektiven kann man im Skiurlaub seine Zeit bei Wellness-Programmen oder im Kreise der bevorzugten Gesellschaft geniessen.
Ein Winterurlaub in österreichischen Ferienregionen sowie in der Schweiz steckt voller Erlebnisse! Vor Reiseantritt sollte sich jedoch über Skipässe, Equipment und ähnliches informiert werden. Unter www.SOLEGRO.de finden Sie genauere Informationen sowie Reiseangebote.
noch ein Tipp: Skihütten
Die besten Snowboardparks in den Alpen
Gerade bei den Jugendlichen ist im Winter snowboarden angesagt und das geht am besten in dem beliebten Hochland der Alpen. Die Winterzeit kommt und es stellt sich die Frage, wo der nächste Winterurlaub hingeht. Eventuell bietet sich ja eine Auswahl Apartements Kärnten an?
Eins der beliebtesten Gebiete in den Alpen sind die Kitzbühler Alpen, denn sie verfügen über den bekannten 28m Berg „Big Mama“. Wer diesen Berg bezwingen will, muss auf den Berg mit der Bahn fahren und dann 28m in die Tiefe boarden. Dieser Berg ist allen seit der Snowboardlegende Reinhard Gossner bekannt, der dort die Freestyle-Szene zusammengebracht hat. Egal ob du ein Profi unter den Snowboardern bist und den anderen unter euch die Freestyle-Kombos zeigen willst oder du der Neuling bzw. Anfänger bist, das Snowboarden auf diesen Berg bringt Spaß und bleibt ein unvergessenes Abenteuer. Im Brixental erwarten euch die ultimativen Übungsbedingungen. Der sogenannte „Boarders Playground“ bietet den größten Spielplatz für alle Freestyle-Boarder, denn hier sind die Hindernisse in 2 Areas geteilt. Zum einen gibt es den einfachen „Public Park“ der auch für die Anfänger unter euch bestimmt ist, aber auch Profis kommen hier auf ihre Kosten. Im legendären „Pro Park“ sind die Hindernisse perfekt für die Profis gemacht, denn wer sich auskennt mit dem Snowboard und den Kick braucht, ist hier genau richtig. Dieser Snowboardpark der Alpen bietet nicht nur den Fun am Boarden, sondern knüpft auch Kontakte zwischen den begeisterten Fahrern unter euch. Es gibt neben der Strecke auch die Geselligkeit, denn die kleinen Skihütten laden zu geselligen Runden ein, bei denen keine Kehle trocken bleibt. Seit letztem Jahr gibt es in den Alpen den legendären Snowpark am Kitzbühler Horn in dem Freestyle ganz groß geschrieben wird. Hier kommen alle begeisterten Snowboarder auf ihre Kosten. Hier kann jeder egal ob groß, klein, Anfänger oder Profi sein Können auf dem Board beweisen. Der Park besteht aus 2 Straight-T-Boxes mit einer Größe von 6m und 3m, einer Straightbox mit 5m, 2 Straighttrails mit 4,5m und 5m, einer Rainbow-T-Box von 6m, 2 Kinderdrails von 2,5m und 3m, einem Picnictable von 3m, einer Jibcan und mehreren Tree-Jibs, die deinen Snowboardurlaub unvergessen machen. All deine Wünsche, die du an das Snowboarden setzt, werden hier erfüllt. Der Snowboardpark in den Alpen befindet sich unterhalb des Alpenliftes, am beliebtesten Teil des Skigebietes Kitzbühl. Einfach mit der sogenannten Hornbahn nach oben fahren und los geht’s. Die große Sonnenterrasse am Alpenhaus lädt zum entspannen ein. Hier siehst du alle Moves und kannst dich entspannt zurücklegen.
Tipps zum Urlaub in Österreich findet man auch unter www.oesterreich-ist-urlaub.de oder unter http://www.casamundo.de.
Neue Trends in der Snowboard-Mode
Als Trendsportart prägt die Snowboard-Szene andere Bereiche: Snowboard-Mode bestimmt seit Jahren die Mode in anderen Sport-Bekleidungsbereichen und in der Wintermode maßgeblich. Sehr häufig kommen neue Trends im Snowboard-Umfeld aus den USA. Nachfolgende werden u.a. auf der gerade bevorstehenden SIA (SnowSports Industry America) Trade Show Januar 2011 gezeigt:
Farbtrends in der Snowboard-Mode
Deutlich zu erkennen ist, dass die Farbe Violett (Aubergine/Purple) an Präsens zunimmt. Nicht dass die Farbe neu wäre, aber sie nimmt einen auffällig grösseren Anteil ein. Bei nahezu allen Herstellern für Snowboard-Bekleidung ist dies uni- oder mehrfarbig zu beobachten.
Zudem werden insbesondere Snowboard-Softboots farbiger. Bislang fand man Softboots in schwarz, weiß und gelegentlich grau, inzwischen findet man aber Modelle in allen Trendfarben. Teilweise liegt dies auch daran, dass viele Produkte aus der Zusammenarbeit von Snowboard-Pros, Designern und Herstellern entstehen.
Formtrend in der Snowboard-Mode
Begrüsst wird sicher von den meisten Snowboardern, dass die Jacken wieder länger werden. Zwischen 3 und 5 Zentimetern wachsen die Snowboard-Oberteile, was die Trockenzeiten der Sitzflächen verbessern und damit alle Snowboarder erfreuen dürfte.
Snowboarden im Mittelgebirge
Trotz globaler Erwärmung haben wir tendenziell wieder mehr Schnee auch in tieferen Lagen. Das ermöglicht natürlich das Snowboarden in Vor- und Mittelgebirgen. Die wichtigsten sind sicherlich Schwarzwald und Bayerischer Wald. Urlaub im Allgäu beispielsweise ist überwiegend heute schon Skiurlaub. Da diese Gebiete aber auch im Süden Deutschlands liegen, sind ebenfalls Erzgebirge, Harz, Thüringer Wald, Taunus, Rothaargebirge (zu dem auch das Hochsauerland gehört), Hunsrück und Eifel als Alternativen zu den Skihallen interessant . Denn wenn man zum Boarden mal nicht bis in die Alpen fahren will oder kann, sind die kleineren Skigebiete näher, günstiger und eine echte Abwechslung, immer vorausgesetzt, die Schneebedingungen passen. Daher eignen sie sich weniger, um langfristig dort einen Skiurlaub zu planen, sondern eher zum spontanen Snowboard- oder Ski-Kurztrip.
Splitboard
Splitboards sind im Kommen: Die Snowboards, die sich der Länge nach teilen lassen, um so quasi zu Tourenski zu werden.
Snowboards bieten im Gegensatz zu Skiern überlegenen Auftrieb im Pulverschnee, aber man kann sich auf einem Snowboard unmöglich abseits der Pisten bewegen. So wurde das Splitboard geboren, das praktisch aus zwei Skiern zum aufwärts wandern besteht und dann für die Abfahrt wieder zusammengebaut wird. Das Problem von frühen Entwürfen, die Schwierigkeit des Zusammenbaus der zwei Hälften oben am Hang, scheint mit neuen Modellen behoben. So wird mit einfach drehenden und federgelagerten Verriegelungen aus den beiden Hälften das, was man zu einer Tiefschnee Abfahrt braucht: Zwei Bindungen auf “einem” Brett.

Alpinboard – Snowboarden für die Carving-Fraktion